Das Spurenelement Zink erfüllt unzählige Aufgaben in unserem Körper, von der Funktion des Immunsystems bis hin zur Zellteilung. Der Tagesbedarf lässt sich leicht decken – sofern die Aufnahme nicht eingeschränkt ist.
Wer alle Bereiche aufzählen will, in denen Zink eine Rolle spielt, braucht einen langen Atem: Das Spurenelement ist in gut 50 Enzymen enthalten und an der Arbeit von rund 300 Enzymen des Zellstoffwechsels beteiligt. Da Zink für die Zellteilung benötigt wird, ist es vor allem im Wachstum unverzichtbar, kommt aber auch Haut, Bindegewebe und der Wundheilung zugute.
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Ziel des Fastens ist die Reinigung von Blut, Lymphe, Darm und Bindegewebe, die Aktivierung des Stoffwechsels, der Ausscheidung und der Stärkung des Immunsystems. Die Phase 1 „Reinigung & Reduktion“ dauert 10 Tage. In dieser Zeit wird der „inneren Müllabfuhr“ auf die Sprünge geholfen und die Ernährung besteht aus belastungsfreier, regionaler Natur-Kost. In Phase 2 „Aufbau“ wird
14 Tage lang der Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen regeneriert.
Gene, Hormone, Stress oder Nährstoffmangel: Übermäßiger Haarausfall,
medizinisch Alopezie, kann verschiedene Ursachen haben.
Sie wärmen den Kopf, schützen vor UV-Strahlen und machen sogar Leute: Unsere Haare sind Ausdruck unserer Persönlichkeit und gelten als Symbol für Attraktivität und Schönheit. Neben der Haut ist es außerdem auch das Haar, das einen ersten Eindruck unseres Gesundheitszustands vermittelt.
Woher kommt unsere Energie? Die Antwort auf diese Frage ist erst seit rund 60 Jahren bekannt – nämlich seitdem Aufbau und Funktion unserer Mitochondrien erstmals unter dem Elektronenmikroskop untersucht wurden. Mit 2 bis 5 Mikrometern (also millionstel Metern) Länge sind die ovalen bis röhrenförmigen Gebilde in den Zellen ebenso winzig wie Bakterien und daher leicht zu übersehen.
Ob Shiitake, Reishi, Cordyceps oder Auricularia – in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden Vitalpilze schon seit über 4.000 Jahren genutzt.
Wieso leben Tiere, die im Hochland grasen länger, sind fruchtbarer und deutlich widerstandsfähiger gegen Krankheiten? Darüber wunderten sich einst tibetische Hirten. Bald darauf entdeckten sie die Ursache – und der zwischen den Hochlandgräsern wachsende Raupenpilz Cordyceps wurde auch beim Menschen zum beliebten Tonikum und Aphrodisiakum.




